|
|
 |
Wir freuen uns auf Ihren Beitrag |
 |
 |
 |
Willkommen im Gästebuch von HaitiCare e.V. Hier haben Sie Gelegenheit, uns zu schreiben,
Anregungen zu geben, Ihre Gedanken und Kommentare oder eigene Erfahrungen mitzuteilen.
|
|
 |
| Datum: | 18.08.2010 |
| Von: | Isabella Schauer |
| Nr: | 114 |
| | |
|
|
 |
Lieber Herr Kaasch,
zunächst einmal vielen Dank für Ihren Kommentar.
Sie fragen, was ich auf Ihrer Seite verloren habe. Wir leben in einem Land der freien Meinungsäußerung, also kann ich meine Meinung auch hier kund tun. Ich würde an Ihrer Stelle auch keine Kommentare - und seien sie noch so dumm oder wirklich bösartig - löschen, sondern sie nur, wie hier, mit einem Kommentar Ihrerseits versehen, wie z.B. auch bei einem Zeitgenossen namens Eiswürfel. Da sieht man dann nämlich, wie die leute ticken. Auf den habe ich mich bezogen; ich musste ihn nur nochmal suchen um zu sehen, wer da als so "befremdlich" empfunden wurde.
Natürlich müssen Sie meinen Eindruck von Haiti und seinen Menschn nicht teilen, das erwarte ich sicher nicht.
Ich hoffe auch nicht, nieder gemacht zu werden, aber ich habe es auch nicht ausgeschlossen. Man kann diese armen Leute doch nicht soooo kritisieren, das geht schon mal gar nicht!.....
Kritik ist es, nichts anderes. Oder sagen wir mal, es gibt auch Leute, die anders denken als die meisten hier. Vielleicht sollten die dann besser in ein anderes Forum gehen, aber lassen wir das mal dahingestellt sein.
Deswegen darf und soll jeder so denken, wie er meint.
Ich teile ja nicht nur aus, sondern stecke dann auch ein. Das muss jeder tun, der hier oder irgendwo sonst postet.
Übrigens sind die Amerikaner auch nicht "meine" Menschen, nicht nur die auf Haiti.
Das heißt aber nicht, dass ich bösartig zu ihnen sein würde; ich teile nur meine Ansichten mit.
Liebe Grüße zurück
Isabella Schauer
| |
|
 |
|
 |
| Datum: | 17.08.2010 |
| Von: | Isabella Schauer |
| Nr: | 113 |
| | |
|
|
 |
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, dieses Gästebuch durchzulesen. Oft sind die Ansichten ja etwas kontrovers. So hieß es einmal in den Medien, dass die Einwohner von Haiti sich gleich nach der Katastrophe offenbar bei Reportern vor Ort darüber beschwert hätten, dass die internationale Hilfe so schleppend angelaufen wäre.
Daraufhin postete hier jemand, dass diese Leute sich wohl nicht vorstellen könnten, welche logistische Meisterleistung es wäre, zuerst einmal alle Hilfsgüter, alle Lazarettschiffe, alls Hubschrauber etc, vor Ort zu bringen. Und auf welchen Straßen solle man denn fahren, wenn es keine mehr gäbe?
Daraufhin wurde er hier sofort niedergemacht, ob er sich denn nicht vorstellen könne, welche logistische Meisterleistung es seitens der Katastrophenopfer sei, nach solch einem Erdbeben Wasser und Nahrungsmittel zu organisieren?
Ich finde, dass dieser Vergleich hinkt! Auch, wenn man am liebsten hexen möchte, damit den Menschen sofort geholfen wird: Es IST einfach so, dass es Zeit braucht, bis alle Hilfe vor Ort angekommen ist!
Und Waffen, um Supermärkte zu plündern haben die Haitianer aber schon.....
Leider habe ich dieses Gästebuch zu spät entdeckt.
Ich hoffe jedenfalls, dass nun etwas vorangegangen und die Lage nicht mehr ganz so schlimm ist.
Jeder, der geholfen, organisiert und hingeschafft hat, verdient eher Dank und Bewunderung, statt Kritik von Leuten die, verzeihen Sie bitte, ein wenig dumm sind!
Ich war früher im Rahmen meiner Berufstätigkeit oft auf Haiti und muss zugeben, dass das nicht "meine" Menschen sind.
Sie denken wie Kinder, bestenfalls von heute auf morgen und nicht einmal das...
Das ist jetzt nicht als Provokation gemeint oder als überhebliche Unverschämtheit - es ist einfach meine persönliche Erfahrung.
Mich mag auch nicht Jeder und das setze ich auch nicht voraus.
So und nun stelle ich es Ihnen frei, mich auch nieder zu machen!
Kommentar: Liebe Isabella, danke für Ihren Eintrag ins Gästebuch. Gern hätte ich mich mit Ihnen auch per Mail ausgetauscht, doch dazu hätten Sie mir Ihre Identität in Form Ihrer Mailadresse verraten müssen.
Mir scheint, dass Sie Widerspruch geradezu erwarten. Aber - sorry - damit will und kann ich nicht dienen. Ich hätte mir gewünscht, dass Sie sich - auch nur ansatzweise - in die Lage der Menschen während der ersten Tage des Erdbebens versetzt hätten. Sie können es leider nicht, denn bewaffnete Plünderungen sind bis auf einige wenige Einzelfälle ausgeblieben.
Die Lage in Haiti ist - trotz der herrschenden Not - noch immer stabil, was mich selbst verwundert. Die Disziplin der betroffenen Menschen ist beispielhaft.
Dumme Leute im Gästebuch gibt es genug, wobei ich die dümmsten Beiträge einfach gelöscht habe.
Ihren Eindruck von Haiti und seinen Menschen teile ich NICHT. Dumme Menschen findet man in jeder Nation, so eben auch in Haiti. Und wenn es in Haiti nicht "Ihre" Menschen sind, was bitte haben Sie dann auf meiner Homepage verloren? Das nur mal als wertfreie Frage? Irgendwie müssen Sie ja doch noch eine Affinität oder vielleicht auch eine Rechnung offen haben.
Auch Ihre Hoffnung, Sie "nieder zu machen" wird sich nicht erfüllen.
Liebe Grüße von
Michael Kaasch
| |
|
 |
|
 |
| Datum: | 29.06.2010 |
| Von: | Claudia |
| Nr: | 112 |
|  | |
|
|
 |
Schön, dass Ihr Projekte wie die Vorschule Carrefour Feuilles unterstützt.
Es tut gut zu wissen das Spenden zum Großteil dahin gelangen wofür sie letztlich gedacht sind.
Gut das es euch gibt, weiter so!
liebe Grüße aus Würzburg,
Claudia
Kommentar: Liebe Claudia, bei uns werden die Spenden 1:1 für die Projektarbeit in Haiti verwendet, weil wir als Gründer alle Verwaltungskosten selbst tragen. Danke für den netten Eintrag und liebe Grüße Michael Kaasch, Gründer und 1. Vorsitzender von HaitiCare e.V.
| |
|
 |
|
 |
| Datum: | 26.06.2010 |
| Von: | Stephan Klär |
| Nr: | 111 |
|  | |
|
|
 |
Hallo liebe Barbara, liebe Natascha und lieber Michael. Es ist unglaublich, was Ihr drei mit Eurem Patenkind Natascha schon seit vielen Jahren an verschiedenen Hilfsprojekten in Haiti aufgebaut habt. Leider war ich persönlich noch nie in Haiti. Aber habe durch meine Zeit in der Dominikanischen Republik viele Haitianische Freunde. Ich selbst habe 2 Patenkinder in der Dominikanischen Republik. Man muss die Menschen und deren verschiedene Mentalitäten einfach nur lieben, um notleitenden Familien und ihren Kindern so zu helfen wie Ihr es seit vielen Jahren in Haiti schon macht. Die Welt braucht Menschen wie Ihr es seid. Erst wenn wir alle verstanden haben, dass das Leid der Menschen in vielen Ländern der Welt uns alle angeht, kann es uns gelingen die Welt um ein vieles friedlicher, gerechter und besser zu machen. Egal was, wie und wo jemand hilft, wichtig ist, dass wir, auch für die Zukunft unserer Kinder, es uns nicht leisten können Tatenlos zu bleiben. Jeder kann was tun, JEDER! Meine Hilfe habt Ihr. Schreib mir einfach was ich tun kann. Alles Glück der Welt für Eure Projekte und weiteren Hilfsaktionen für Familien und Kinder in Not in Haiti. Gott segne Euch!
| |
|
 |
|
 |
| Datum: | 05.05.2010 |
| Von: | Sabine Mafigu-Lamottke |
| Nr: | 110 |
| | |
|
|
 |
Oh wie schön das wieder ein Kindergarten dabei ist. Alle Kitas zusammen würden das Spendenkonto explodieren lassen, wie unsere Brotkiste. Seit die Pferde Brot statt Hafer für Haiti fressen, können wir sie mästen.
Danke für die Flyer, zwei untereinander sid ein super Plakat.
Unser Zebra lässt grüßen er ht schon eine rote Decke aufprobiert, "Spende bitte für Haiti muss noch drauf und dann wandert er über den Bauernmarkt.
| |
|
 |
|
 |
| Datum: | 03.05.2010 |
| Von: | Sabine Schmitt |
| Nr: | 109 |
| | |
|
|
 |
Liebe Leute von HaitiCare,
mein kleiner Sohn (4) war sehr betroffen von dem Leid, das mit dem Erdbeben über die Menschen in Haiti gekommen ist. Spontan fragte er damals, was wir denn tun könnten für die Kinder, die nun kein Haus mehr haben und bestimmt ganz viel weinen müssen. Wir haben überlegt und kamen zu dem Schluss, dass wir alle zusammen im Kindergarten etwas organisieren könnten, das ein bisschen Geld einbringt, um zumindest ein wenig Not zu lindern. Wir haben einen großen Kuchenbasar auf die Beine gestellt und die Kinder und Eltern haben mit großem Eifer an zwei Nachmittagen 527 Euro für Haiti eingenommen. Ich habe es euch eben überwiesen. Das Geld von Kindern für Kinder ist bei euch sicherlich gut angelegt. Herzlichen Dank für euer Engagement.
Viele Grüße, Sabine Schmitt, Elternvertreterin der Kita "Kritzelknirpse"
Kommentar: Liebe Frau Schmitt, danke für diese schöne Spende Ihrer Kritzelknirpse. Diese Spende ist in der Tat gut angelegt, geht sie doch zu 100 % ohne Abzüge nach Haiti. Danke für dieses schöne Ergebnis und herzliche Grüße von Michael Kaasch
| |
|
 |
|
 |
| Datum: | 12.04.2010 |
| Von: | Dr. Nicolas Toussaint |
| Nr: | 108 |
| | |
|
|
 |
Lieber Herr Kaasch!
Nach unserem 3wöchigen Aufenthalt in Haiti und Dom. Republik haben wir jetzt Ihre letzte Rund mail erhalten. Wir haben Hanna in Haiti getroffen, und sind zusammen mit ihr nach S.D. zurückgefahren, haben bei ihr übernachtet, die Mädchen kennengelernt und auch den Jungen mit den verletzten Händen. Wir waren sehr berührt, von den Kindern, von Hanna mit ihrer Liebe zu diesen Kindern.
Wir verfolgen Ihre Arbeit seit Jahren, meine Partnerin Regina seit wir Sie den Vortrag auf der Geburtstagsparty von Wilfrid gehalten haben. Wir haben allen unseren Freunden nach dem Erdbeben Ihre Adresse und Spendenkonto gegeben, und viele haben gespendet.
Nachdem wir nun die Zustände in Haiti gesehen haben, dass nichts sichtbar geschehen ist, und auch mit vielen, auch massgeblichen Menschen dort gesprochen haben, die auch sehr enttäuscht sind über das ganze Ausmass von Unkoordination, verschwundenen Geldern, Untätigkeit, Korruption, etc. sind wir froh, noch in noch größerem Masse froh und erleichtert, dass es kleine Initiativen gibt, wie die Ihre, die funktioniert, wie man sich das wünscht, und noch mehr!
Vielen Dank für Ihren Idealismus und die Tatkraft aller Ihrer Helfer! Wir sind froh, uns für die Richtigen stark gemacht zu haben.
Schöne Grüße an Ihre Tochter.
Herzliche Grüße an Sie, liebe Familie Kaasch, Ihre
Dr. Nicolas Toussaint und Regina Engelhardt
| |
|
 |
|
 |
| Datum: | 11.04.2010 |
| Von: | Romy Leipert |
| Nr: | 107 |
|  | |
|
|
 |
Liebes Haiticare-Team,
weil wir wissen, dass Ihr noch viele Spendengelder braucht, um Eure Arbeit in Port-au-Prince fortzusetzen und die zerstörte Schule wieder aufzubauen, haben wir, eine 7.Klasse,einen Kuchenbasar an unserer Schule organisiert und einen Erlös von 100,20€ erzielt, den wir gerade auf das Konto von Haiticare e.V. überwiesen haben.
Für Eure Arbeit wünschen wir Euch weiterhin viel Kraft und Erfolg!
Die Klasse 7a der MS Klingenberg/Sachsen
| |
|
 |
|
 |
| Datum: | 21.03.2010 |
| Von: | Sabine Mafigu-Lamottke |
| Nr: | 106 |
|  | |
|
|
 |
Die Pferde sind gut im Rennen. Rocky, Bimbo und Moritz haben mit Nadira 70€ mit der Durchführung einer Geburtstagsfeier verdient. Währenddessen haben Thomas, Ben, Gerd und Sabine Dünger gestreut und die Traktorkosten gespart. Das sind 2 Wochen Heu für uns alle. Der erste Aufkleber ist druckreif und geht an Spender von hartem Brot. Familie Kaasch kriegt ihn per Post und muss kein hartes Brot spenden.
Sabine ML und die Windflöter Pferde
| |
|
 |
|
 |
| Datum: | 17.03.2010 |
| Von: | Britta Schreiner |
| Nr: | 105 |
|  | |
|
|
 |
liebes haiticare-team,
wir haben an unserer schule (realschule plus mülheim-kärlich) bei schülern, eltern und kollegen gesammelt, um euch bei eurer großartigen arbeit zu unterstützen.
wir finden es toll, was ihr alles leistet und hoffen, ihr könnt unsere spende gut einsetzen.
macht weiter so!
| |
|
 |
|
|
|
|
 |
Beitrag schreiben: |
 |
|
|
|
|
|
|