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Rechenschaftsbericht Spendenjahr 2006 |
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01.01.2007 Berlin und Port-au-Prince
Rechenschaftsbericht des Vorstandes zum Spendenjahr 2006
Anmerkung in eigener Sache: von Anfang an hatten wir große Sorgen, dass wir die fantastischen
Ergebnisse des Jahres 2005 im Jahr 2006 nicht erreichen werden. Nachdem wir 2005
eine Steigerung von 42,5 % verzeichnen konnten, mussten wir nun einen Rückgang des Spendenaufkommens
von 12,8 % im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen.
DENNOCH: 2006 war kein schlechtes Jahr. Wir konnten zwar nicht all unsere Träume verwirklichen,
aber letztendlich doch beachtliche Fortschritte und Erfolge erzielen. Immerhin war es das zweitbeste
Spendenergebnis in unserer Vereinsgeschichte, und darüber sind wir unseren treuen Spendern
und unseren Paten von Herzen dankbar.
Was wir aufgebaut haben, hat Bestand: Unserer Vision der Durchgängigkeit unserer Projekte sind
wir wieder ein Stück näher. Kinder beginnen bei uns im Kindergarten und werden später unsere Einrichtung
mit einem Beruf und der damit verbundenen Zukunftsperspektive verlassen. Jedes Jahr
werden wir unsere Schule um eine weitere Schulkasse vergrößern und mit unserem Berufsausbildungszentrum
zusammenwachsen.
Und nicht nur das: nach wie vor besteht unser Team vor Ort hauptsächlich aus jungen Erwachsenen
unter der professionellen Leitung von Natacha. Viele von ihnen wurden durch unsere Hilfe qualifiziert
und sind nun ihrerseits in der Lage, anderen Menschen zu helfen. Das Prinzip der kontinuierlichen
Hilfe zur Selbsthilfe ist erfolgreich aufgegangen!
Unzählige junge Menschen wurden von unserer
Hilfe unabhängig und können nun sich und ihre Familien selbst versorgen. Wir sind inzwischen eine
kleine „Jobmaschine“ geworden, indem wir sinnbildlich nicht den Fisch, sondern die Angel verschenken.
Wir geben den Bedürftigen eine Angel in die Hand und damit Eigenverantwortung und die
Chance in Würde zu leben.
DAS ist praktizierte Entwicklungshilfe, die wir kontinuierlich fortsetzen werden!
Hilfsorganisationen sollten sich zum Ziel setzen, sich überflüssig zu machen. Das würde der Fall
sein, wenn es allen Menschen in Haiti gut ginge. Davon sind wir leider noch Lichtjahre entfernt. Der
Weg der Haitianer aus dem Elend in eine würdige Armut ist lang und sehr schwer.
WIR WERDEN DEN WEG DIESER ARMEN MENSCHEN IN HAITI BEGLEITEN, INDEM WIR – WIE
IN DEN VERGANGENEN FÜNFZEHN JAHREN - UNSERE HILFE ANBIETEN!
DAS GANZE KÖNNEN WIR NUR MIT IHNEN SCHAFFEN, WEIL SIE UNS SEIT JAHREN ALS PATEN
UND SPENDER BEI UNSEREN SCHÖNEN AUFGABEN BEGLEITEN.
DANKE ...... das sagen von Herzen
Barbara und Michael Kaasch, Gründer und Vorstand von HaitiCare e.V. |
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die vollständige Beschreibung hier zum runterladen.
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